Djynamo

Djynamo

Jugendliche aus ganz Europa engagieren sich gegen Ausgrenzung.

Djynamo steht für die dynamische Jugend von ATD Quart Monde und möchte durch Austausch zwischen Jugendlichen aus verschiedenen Milieus und Ländern die Mauern der Isolation durch Armut einreißen, so wie ihr gesellschaftliches Engagement für die am meisten ausgegrenzten stärken.

Djynamo wurde in 2010 anlässlich des europäischen Jahr des Kampfes gegen Armut und soziale Ausgrenzung gegründet.

Regelmäßig finden internationale Djynamotreffen statt.

« Wir sind die Jugend der Bewegung ATD Vierte Welt und kämpfen gegen Armut, Elend und soziale Ausgrenzung. Was uns verbindet sind unsere jugendliche Dynamik und das gemeinsame Ziel, eine Gesellschaft zu bauen wo jeder seinen Platz hat.

Wir gehören Gruppen an, in denen wir versuchen, dass jeder akzeptiert wird. Wir haben Spaß, man lernt von der Erfahrung anderer, man denkt nach, man arbeitet und geht ein Stück des Wegs gemeinsam. Man sucht Lösungen zur Reduzierung der Probleme in unserem Leben, man macht sich nützlich für die anderen.

Wir alle, aus ganz Europa und aus allen Altersklassen, träumen von einer gerechten Welt – lasst uns sie gemeinsam bauen. » Vor der UNO in Genf verkündetes Statement der Jugendlichen am 17. Oktober 2014

Die Djynamo-Gruppe besteht in Luxemburg seit Februar 2017. Die Jugendgruppe trifft sich regelmäßig am Samstag. Hier kann sich jeder junge Mensch zwischen 14 und 30 Jahren anschließen und an Diskussionen und Austausch zu aktuellen oder für Jugendliche, bzw. ATD Quart Monde wichtigen Themen teilnehmen.

Regelmäßig werden langfristige Projekte (z.B. Theater, Musik, Durchführen einer Umfrage,…) oder internationale Treffen mit anderen ATD Quart Monde Jugendgruppen gemeinsam organisiert und durchgeführt.

Um mehr Sensibilität für das Thema « sich einsetzen für eine Welt ohne Armut » zu schaffen, bietet die Jugendgruppe verschiedene Workshops an. Das Angebot richtet sich an Schulen, Jugendhäuser, Jugendclubs, Konfirmantengruppen usw.

Auf spielerische und interaktive Weise werden die heutigen Vorstellungen über Arme und Armut dargestellt, ebenso wie die Möglichkeiten sich aktiv einzubringen in den Kampf gegen Armut und soziale Ausgrenzung.

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